electrical-planning-3536767_1280

Elektroplanung

In der Planungsphase eines Neubaus oder einer Grundsanierung von Wohngebäuden bzw. Wohnungen empfiehlt sich die Auseinandersetzung mit der technischen Ausrüstung des Gebäudes. Dies gilt auch für den Ausstattungsumfang der elektrischen Anlage. Dabei wird oftmals nicht ausreichend berücksichtigt, welche Geräte bei der späteren Nutzung tatsächlich betrieben werden.

Auch eine Nutzungsänderung von Räumen ist sinnvollerweise in die Planung der Elektroinstallation einzubeziehen. Nur wenn der vorgesehene Einsatz von elektrischen Geräten festgelegt ist, kann daraus die Planung der elektrischen Anlage bezüglich

der Anzahl der Stromkreise

der Anzahl der Steckdosen

der Anzahl der Leuchtenanschlüsse

der Anzahl der Fernseh- und Kommunikationsanschlüsse

weiterer Komfort-, Sicherheits- und Smarthomefunktionen

erfolgen.

Ein weiterer Aspekt sollte bei der Planung der Elektroinstallation nicht vergessen werden. Manchmal soll ein Raum anders genutzt werden als ursprünglich geplant: Ein Schlafzimmer soll künftig auch als Arbeitszimmer genutzt werden. Dann ändern sich natürlich auch die Anforderungen an die Anzahl und die Platzierung von Schutzkontaktsteckdosen, Kommunikationsanschlüssen, Antennensteckdosen und Leuchtenanschlüssen.

Kommunikationsgeräte und immer mehr Elektrogeräte enthalten elektronische Bauteile, die besonders gegen Überspannung geschützt werden müssen. Dabei reicht es nicht aus, nur die Stromversorgung zu schützen. Denn Überspannungen können auch über die Telefon- oder Antennenleitung in ein Kommunikationsgerät gelangen. Deshalb müssen auch die Kommunikationsanschlüsse gegen Überspannung geschützt werden.

Beratung

Ihr Partner für Gebäudetechnik

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören! Egal ob privat oder gewerblich, wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an mich.

Meine Partner

knx
agfeo
ekey
cad
voltus